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29. März 2017
Aus dem Umweltausschuss

Klimaschutz durch Kraft-Wärme-Kopplung

KeS-Schießkeller soll mit Sandsäcken gegen Regenwasser geschützt werden
KWK-Technologie, wie hier in der Realschule, hat Zukunft
Wasser im Schießkeller
Soll bald der Vergangenheit angehören: Wassereinbruch im Schießkeller
In der Umweltausschusssitzung am Dienstag, den 28. März 2017 gab es ein klares Signal für die Prüfung der KWK-Technik im neuen Baugebiet am Prozessionsweg: „Wir begrüßen den Prüfauftrag, da er den Zielen des Klimaschutzkonzeptes und unserem Antrag nach einer aktiven Rolle der Stadtwerke in diesem Prozess entspricht“, brachte es Ralf Dräger für die SPD-Fraktion auf den Punkt. Zudem werden die Auswirkungen eines KfW55-Standard für das Baugebiet auf Antrag von Jürgen Dirkorte mit in die Prüfung einbezogen. Das dabei der dringende Neubau des Kindergartens nicht gefährdet werden darf und die Wirtschaftlichkeit ein zentrales Element der Prüfung sein muss, war für den Ausschuss unisono klar: „Sonst fehlt uns die Akzeptanz“, so Dräger.
Dass das Schulzentrum nach den neuesten Vorgaben der Bezirksregierung von Hochwasser betroffen sein kann, wurde ebenfalls thematisiert. Insbesondere Starkregen hat dazu geführt, dass schon mehrmals der Schießkeller der KeS unter Wasser stand. Deswegen werden vorbehaltlich der Haushaltssituation 15.000 € in den Haushalt für den Hochwasserschutz im Schulzentrum zur Verfügung gestellt werden. Ebenfalls auf Antrag der SPD können sich die Schützen aber schon jetzt auf schnelle Lösungsansätze freuen: sie erhalten umgehend Sandsäcke, die auf Vorrat gelagert und bei Bedarf von den Vereinsmitgliedern im Notfall verwendet werden können. „Damit können wir den Vereinmitgliedern sofort eine Hilfestellung bei Starkregen und Wassereinbruch an die Hand geben“, lobte Dräger die Zusage der Verwaltung.

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