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Harsewinkel, 29. März 2017

Der Sperrvermerk für die Sanierung des Freibades wird aufgehoben

Mit einem Edelstahlbecken kann so etwas in Zukunft nicht mehr passieren.
Mitglieder der SPD-Fraktion haben schon vor Jahren die Notwendigkeit der Freibadsanierung festgestellt. Hier ein Bild von März 2014.

Nachdem die Förderung für die Freibadsanierung zugesagt wurde, hat der Ausschuss jetzt einstimmig beschlossen, dem Rat zu empfehlen den Sperrvermerk aufzuheben.

Das sah in der Sitzung am 8. Februar noch anders aus. Vor sieben Wochen hatte die CDU-Fraktion noch beantragt, "die Mittel für die Freibadsanierung in das Haushaltsjahr 2019 ff. zu verschieben."

Nur durch die geschlossene Ablehnung dieses Antrages durch die SPD, UWG und die Grünen, konnte dieses Ansinnen mit 7 zu 6 Stimmen verhindert werden. Das Geld blieb mit Sperrvermerk im Haushalt und ermöglichte so im Rennen um die Fördermittel zu bleiben. Im Vorfeld der Bundestagswahl hat sich der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus für die Förderzusage eingesetzt und (wohl voller Stolz!) die Zusage verkündet. Dass ein CDU-Bundestagsabgeordneter sich mehr für die Sanierung des Harsewinkeler Freibades einsetzt als die lokale CDU-Ratsfraktion, ist ein Glück für unsere Stadt. Die Herren der CDU waren heute natürlich voll des Lobes für Ihren Abgeordneten und baten die Vertreter der Presse, das in ihrer Berichterstattung entsprechend zu würdigen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Berichterstatterinnen der örtlichen Zeitungen nicht von der CDU instrumentalisieren lassen.



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