Das Freibad soll auch ohne Zuschüsse saniert werden.

Überzeugten sich vom Sanierungsbedarf im Freibad: Gunhild Hinney, Marlies Schulmann-Tönshoff, Ulla Uhlenbrock, Maria Spahn-Wagner und Regina Meißner-Schlömer

Für einige Monate hatte der Stadtrat in Harsewinkel die Hoffnung, dass man für die Sanierung des Freibades einen 45%-Zuschuss bekommen könne. Leider wurde der Förderantrag abgelehnt.

Gefährliche Stellen in den Becken- da hilft nur noch eine Grundsanierung

Jetzt muss die Stadt Harsewinkel das gut 3 Millionen Euro teure Projekt komplett selbst finanzieren. Da dies auch für unsere finanzstarke Stadt nicht einfach werden wird, beschloss der Betriebsausschuss, dass die Sanierung in mehreren Einzelschritten erfolgen soll. Der erste Schritt ist mit der Sanierung der Duschen und Umkleiden schon erfolgt. Da der bisherige Planer leider verstorben ist, muss als nächstes ein neuer Planer beauftragt werden, der zeigen soll in welchen Einzelschritten die Komplettsanierung erfolgen kann.

Der Ausschuss bekräftigte heute nochmal seine Beschlüsse zur Art der Beckensanierung:

  1. Die Becken behalten ihre Größe und werden nicht verkleinert.
  2. Die Becken werden mit Edelstahl ausgekleidet.