Theodor-Suhr-Preis 2021 geht an Josef Eggersmann

Sonja Bolte, Grazinya Reckersdrees, Josef Eggersmann, Hanni Eggersmann, Ralf Dräger Bild: Gabriele Grund

Josef Eggersmann, Hausmeister des vom BSV und KuBi getragenen Heimathauses, erhält in diesem Jahr den Theodor-Suer-Preis. Der von Günther Austermann und dem BSV eingereichte Vorschlag fand in der Jury des Preises um Sonja Bolte, Theodor Suer Junior, Sabine Amsbeck-Dopheide und Renate Müterthies hohen Zuspruch und einen würdigen Preisträger. Der Preis erinnert an den 2000 verstorbenen Theodor Suhr, der sich über die Parteiarbeit hinaus in vielen gesellschaftlichen Bereichen ehrenamtlich eingebracht hat und von der SPD seit dem Jahr 2001 jährlich vergeben und mit einem Preisgeld von 800 Euro dotierten wird. Der Preis ehrt Personen, die sich in ihrem Ehrenamt verdient gemacht haben.

Schon in der Eröffnung erinnerte Ralf Dräger als Vorsitzender an die vielen mit Josef Eggersmann koordinierten Termine, „auch in seinem Urlaub auf einer Fahrradtour an der Ostsee“. Die Laudatio hielten Sabine Schmitz für den BSV und Heinz Petermann für den Kubi, eingerahmt von Beiträgen Günther Austermanns. „Josef ist immer da, wenn man ihn braucht, morgens wie abends“ betonten die Laudatoren die Leistung von Josef Eggersmann, „und das deutlich über das zu erwartenden Maß hinaus!“.

Das Team um Sonja Bolte organisierte das würdevolle Fest, an dem knapp 30 Teilnehmer aus der Familie, dem BSV und KuBi geladen waren. Mit einem Klavierstück der Enkeltochter endete die offizielle Feier, die dann in einem privaten Rahmen weitergeführt wurde.